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T-Nutfräser für Ladenbau-Elemente

Ob im Ladenbau oder in der Werkstatt - durch die neuen T-Nutfräser- Profile können Hängeelemente direkt in die Nut eingehängt werden - ohne den zusätzliche Profilschienen. [Mehr]

Bohrstopp-Set

Das BohrStopp-Set enthält zwei Tiefensteller, die für unterschiedliche Bohrdurchmesser geeignet sind. Dank der flexiblen Spannzange können Holzspiralbohrer mit unterschiedlichen Durchmessern eingesetzt werden.

Werkzeuge für die holzbearbeitung

Über 1500 verschiedene Fräs- und Bohrwerkzeuge finden Sie im ENT-Programm. Die Auswahl reicht von Nut- und Ausstechfräsern über Werkzeuge zum Profilieren und Konturieren, zum Kanten bearbeiten bis zum Verbinden und Verleimen. Auch bei der Suche nach Fräsern mit Wendemesser, sowie nach Werkzeugen für die Alu- und Kunststoffbearbeitung werden Sie bei ENT fündig.

Fräser

FRÄSER-Sets

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FAQ

  • Wie wird ein ENT-Fräser gefertigt?

    ENT-Fräser werden in mehreren aufwändigen Produktionsschritten gefertigt. Aus dem Rohstahl wird zunächst der Tragkörper gedreht und gefräst. Danach werden die Hartmetallplatten mit Silber- oder Kupferlot auf den Tragkörper gelötet. Anschließend wird in die Hartmetallplatten das gewünschte Profil geschliffen und geschärft. Danach folgt die Beschichtung des Fräserkörpers und die abschließende Montage von Zubehörteilen. Eine ausführliche Beschreibung zur Fräserfertigung finden Sie im ENT-Katalog.

  • Was zeichnet einen hochwertigen Fräser aus?
    Fräser werden heutzutage fast ausschließlich maschinell auf modernen CNC-Maschinen gefertigt. Beim Auflöten der Hartmetallplatten sorgen Löt-Roboter gegenüber der händischen Lötung für qualitative Vorteile. Beim Verlöten der Hartmetallplatten nutzt ENT ausschließlich hochwertiges Lot. Außerdem wird Hartmetall bester Güte in Mikrokornqualität verwendet. Auch die Einhaltung der geltenden DIN EN 847 sorgt für Sicherheit, zum Beispiel bei der Einhaltung der Spandickenbegrenzung.
  • Was ist ein Wendeplattenfräser?

    Ein Wendeplattenfräser ist ein Fräser, der mit wechselbaren Messern ausgestattet ist. Sind die Messer nicht mehr verwendbar, werden sie einfach gewechselt. Die Vorteile eines Wendeplattenfräsers ist die Maßhaltigkeit und die Ökonomie. Der Durchmesser bleibt durch die wechselbaren Messer immer konstant, darüberhinaus weist ein Wendeplattenfräser eine immer gleichbleibende Schneidqualität auf. Der Tragkörper kann über eine lange Zeit verwendet werden. Auch bei Wendeplattenfräsern gibt es Modelle, mit denen eingebohrt werden kann. Diese tragen wie herkömmliche Fräser den Zusatz Z2+1 oder Z1+1.

  • Wie kann ich vor dem Kauf die Qualität eines Fräsers erkennen?

    Die entscheidenden Qualitätsmerkmale lassen sich vor dem Kauf oftmals nur schwer erkennen. Nur mit Hilfe technischer Messinstrumente lassen sich Qualitätsfaktoren wie Maßhaltigkeit, Winkelgenauigkeit oder Konzentrizität nachmessen. Auch die Qualität des verwendeten Hartmetalls und des Trägerstahls trägt maßgeblich zu einer hohen Produktqualität bei, ist aber optisch nicht ersichtlich. Ein erster Anhaltspunkt beim Kauf kann der saubere Schliff der Schneiden und die sorgfältige Aufbringung der Beschichtung frei von Fremdkörpern oder Luftblasen sein. Nicht geeignet zur qualitativen Beurteilung von Fräswerkzeugen sind die Farbe von Beschichtungen des Fräskörpers oder die Verpackung.

  • Welche Faktoren spielen für ein einwandfreies Arbeitsergebnis eine Rolle?

    Ein einwandfreies Arbeitsergebnis hängt von mehreren Faktoren ab. Die drei Wichtigsten im Zusammenspiel sind:
    1. die Verwendung von hochwertigen Hartmetall-Fräsern
    2. eine saubere und korrekt montierte, mehrfach geschlitzte Spannzange
    3. ein perfekter Rundlauf des Fräsers
    Stimmt bereits ein Qualitätsfaktor nicht, kann sich dies erheblich auf Qualität der Fräsung auswirken.

  • Wofür stehen die Abkürzungen HW und HS?
    HW und HS bezeichnen den Schneidstoff, aus dem die Schneiden des Werkzeugs gefertigt sind. HW ist das Kurzzeichen für Hartmetall auf Wolframcarbidbasis. HS - umgangssprachlich auch HSS genannt - ist das Kurzzeichen für Schnellarbeitsstahl oder Hochleistungsschnellstahl. HW-Fräser bieten eine höhere Standzeit und eignen sich sowohl für Holz, MDF, als auch für beschichtete und unbeschichtete verleimte Platten. HS-Fräser sollten hingegen nur für Weichholz verwendet werden. Durch die Vorzüge von HW-Fräsern bietet ENT nur Fräser mit Schneiden aus diesem Werkstoff an. HS-Fräser sind nicht bei ENT erhältlich.
  • Welche Informationen sind auf dem Schaft eines Fräsers zu finden?

    Folgende Angaben sind auf dem Fräserschaft zu finden:
    - das Herstellerkurzzeichen
    - die Höchstdrehzahl [nMax]
    - die Vorschubart [MAN / MEC]
    - die Markierung für maximale Einspanntiefe bzw. die Markierung für die freibleibende Schaftlänge [K]
    - das Kurzzeichen der Schneidstoffgruppe
    - die Rundlaufgenauigkeit e (Exzentrizität)
    - die Maße des Werkzeugs.
    Außerdem sind alle ENT-Fräser mit einer Fertigungschargennummer codiert.

  • Wofür stehen die Abkürzungen Z1 und Z2?

    Mit "Z" wird die Anzahl der Hauptschneiden eines Fräsers bezeichnet. Z1 steht für einen Fräser mit einer Schneide, Z2 für einen Fräser mit zwei Schneiden. Wird ein Fräser mit Z2+1 gekennzeichnet, dann ist er mit zwei Hauptschneiden (Z2) und einer Bohrschneide (+1) gefertigt. Mehr zum Einbohren und Eintauchen finden Sie im entsprechenden Eintrag.

  • Wo ist die Höchstdrehzahl für einen Fräser zu finden?

    Die Höchstdrehzahl [nMax] ist auf den Schaft des Fräsers graviert. Sie darf auf keinen Fall überschritten werden. Weitere Informationen hierzu finden sich in einem Sicherheitsdatenblatt, das jedem Fräser beigelegt ist.

  • Welche Drehzahl muss zum Fräsen eingestellt werden?

    Die optimale Drehzahl beim Fräsen hängt von vielen Faktoren ab. Hierzu zählen zum Beispiel die verwendete Holzart, der verwendete Fräserdurchmesser und die Vorschubgeschwindigkeit. In der Regel benötigt ein HW-Fräser (Hartmetall Wolframcarbid) eine hohe Drehzahl zwischen 20.000 U/min und 30.000 U/min. Die Drehzahl sinkt mit steigendem Fräserdurchmesser. Ein "Schlagen" oder "Rupfen" des Fräsers am Holz weist meist auf eine zu niedrige Drehzahl hin, Brandspuren am Holz auf eine zu hohe Drehzahl.

  • Wie tief muss ein Fräser in die Spannzange eingespannt werden?

    Die Mindesteinspannlänge für Fräser mit einem Schaftdurchmesser kleiner oder gleich 10 mm beträgt 20 Millimeter (nach DIN EN 847-2). Bei Fräsern mit einem Schaftdurchmesser von 10 bis 25 mm beträgt die Mindesteinspannlänge 2 * Schaftdurchmesser [mm]. Maximal dürfen die Fräser nur bis zur entsprechenden Markierung auf dem Schaft [K] eingespannt werden.

  • Welche Vorbereitungen müssen vor dem Fräsen getroffen werden?

    Die Spannzange muss vor dem Einspannen des Fräsers auf Beschädigungen und Verunreinigungen geprüft werden. Ist sie verschmutzt muss sie zunächst gereinigt werden. Zudem muss kontrolliert werden, ob die Spannbacken den Fräser noch richtig klemmen. Sind auf dem Fräserschaft Rillen oder Greifspuren zu sehen, kann dies ein Zeichen von Verschleiß an der Spannzange sein. Die Spannzange muss dann umgehend ersetzt werden, um die Konzentrizität zu gewährleisten und um ein optimales Fräsergebnis zu erzielen.